Bereits seit etwa zehn Jahren verfolgen wir konsequent eine Strategie der Erneuerung und Substanzerhaltung. Ziel ist es:
- die Versorgungssicherheit langfristig zu gewährleisten
- Rohrbrüche und Störungen zu minimieren
- die Wasserverluste (aktuell rund 20 %) deutlich zu reduzieren
- und die Infrastruktur an heutige technische Standards anzupassen
Diese Verluste sind nicht nur technisch problematisch, sondern auch wirtschaftlich und ökologisch nicht vertretbar – gerade im Hinblick auf einen verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Wasser.
Neben den Investitionen in das Leitungsnetz wirken sich auch allgemeine Kostensteigerungen aus, insbesondere bei:
- Bau- und Materialkosten
- Energiepreisen
- Personal- und Betriebskosten
Die Anpassung ist notwendig, um die hohe Qualität und Zuverlässigkeit unserer Trinkwasserversorgung dauerhaft sicherzustellen.
Gleichzeitig gilt: Trinkwasser bleibt trotz dieser Anpassung eines der günstigsten und zugleich am strengsten kontrollierten Lebensmittel überhaupt.